Das sind wir von Bretschneider & Stahmann
Bretschneider & Stahmann ist ein Zusammenschluss von Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen aus der Sozial-, Gesundheits- und Pflegebranche. Wir haben in verschiedenen Organisationen, Behörden, Unternehmen und Parteien gearbeitet – in vielfältigen Rollen und mit erfolgreichen Ergebnissen.
Dieses breite Erfahrungsspektrum bündeln wir heute unter dem Dach von Bretschneider & Stahmann: Wir nutzen unsere Kompetenzen gemeinsam und einzeln, um Organisationen in ihrer Entwicklung zu unterstützen, neue Ideen anzustoßen und innovative Geschäftsfelder zu erschließen.
Dabei gehen wir Herausforderungen mit Professionalität, Kreativität – und nicht zuletzt mit einem Lächeln – an. Denn wir glauben daran, dass Lösungen oft dann entstehen, wenn man auch ungewöhnliche Wege geht.
Thomas Bretschneider
1993 bis 2024 war er Leiter, Geschäftsführer und Vorstand des Martinsclub Bremen e.V.
In dieser Zeit wuchs der Verein von 17 Mitarbeiter:innen auf über 1300.Der Verein bekam eine professionelle Leitung und entwickelte sich in vielen Richtungen zum Markführer in Bremen und im Niedersächsischen Umland.
Zu meinen Erfolgen gehörten:
- Entwicklung des Vereines in eine regional geführte Organisation mit Quartierzentren in vielen Stadtteilen.
- Entwicklung und Zertifizierung nach DIN ISO im Qualitätsmanagement
- Gründung der Stiftung „Von Mensch zu Mensch – Bremer Stiftung Martinsclub“
- Ausrichtung des Martinsclub Bremen e.V. zu einer inklusiven Organisation mit den Hauptmerkmalen Inklusion, Empowerment und Sozialraumorientierung.
- Gründung eines inklusiven Pflegedienstes
- Gründung des Fortbildungsinstituts „m|colleg“ zur Qualitätssicherung und Weiterbildung
- Gründung von zwei inklusiven Gastronomien als gGmbHs
- Ausgliederung einer Werbeagentur.
- Ausbau des Quartiers|Wohnen im Rahmen von Quartiers|zentren, Gründung von Demenz-WGs, Tagespflegen und spezialisierte Wohn- und Betreuungsformen für FASD-Betreuungsangeboten
- Entwicklung eines nachhaltigen Beschäftigungskonzepts („m³“) mit Ziel, 10% der behinderten Menschen in sozialversicherungspflichtige Arbeit zu integrieren.
- Aufbau eines neuen Wohnangebotes in der Stadt Bremen bis hin zu inklusiven Wohngemeinschaften, Quartier|Wohnen und dem Aufbau inklusiver Sozialräume.
Anja Stahmann
Anja Stahmann, Sozialwirtin, Theaterpädagogin, Jugendbildungsreferentin und Geschäftsführerin der Naturfreundejugend im Land Bremen, ehemalige Abgeordnete der Bremischen Bürgerschaft, Senatorin a.D., Staatssekretärin a.D. im Bundesministerium für Familie, Senioren , Frauen und Jugend
Beteiligt an folgenden Erfolgen
- Eine gestaltende Sozialpolitik unter den Bedingungen der Haushaltssanierung in Bremen
- Eine transparente wertschätzende Zusammenarbeit und Kommunikation mit anderen in wechselnden Teams egal ob Stadtteil, Bürgerschaft, Senat oder Bundesregierung
- „Wohnen in Nachbarschaften (WiN)“ das sozial belastete Quartiere fördert und lokale Initiativen stärkt wurde weiterentwickelt, finanziell abgesichert und sozialräumlich verankert und wurde ein bundesweit beachteter integrierter Ansatz für gesellschaftlichen Zusammenhalt.
- WiN wurde zu einem Leuchtturmprojekt für soziale Teilhabe und bürgernahe Politik.
- Implementierung der sozialräumlichen Arbeit in Bremen und die Festanstellung der Quartiersmanager: innen
- Aufbau sozialräumlicher Arbeitsweisen („Bremen-Modell Soziale Stadt“) mit enger Zusammenarbeit von Verwaltung, Sozialverbänden und Nachbarschaft.
- Förderung von Teilhabe durch Digitalisierung – z. B. Pilotprojekte für barrierefreie Online-Beteiligung und Sozialberatung.
- Schaffung von Integrationsfonds für ehrenamtliche Projekte und Begegnungsräume in Stadtteilen.
- Ausbau von Kinder- und Familienzentren, Ausbau von Kindertagesbetreuung sowie frühkindlicher Bildung.
- Initiativen zur Kinderschutz-Koordination und zur Qualitätssicherung in der Jugendhilfe
- Verankerung von Kinderrechten in der Bremischen Landesverfassung
- Verwaltungsmodernisierung und Digitalisierung von Behörden
- Sozialräumlicher Ausbau der Jugendarbeit
- Die Organisation der Aufnahme und Unterbringung im Land von über 12.000 geflüchteten Menschen in Bremen im Jahr 2015
- Die Ausweitung der staatlichen Ausbildungsplätze in der Pflege und Ausbildungsumlage in der Pflegeausbildung
- Die Einführung der Generalistischen Pflegeausbildung
- Die Verbesserung des Gewaltschutzes für Frauen und Mädchen
- Die Umsetzung der Istanbul Konvention und die Verabschiedung des Gewaltschutzgesetzes in Bund und Ländern
- Stärkung und Sichtbarmachung der Wichtigkeit der Selbsthilfe in Bremen und umzu
- Die Entwicklung einer Engagementstrategie und die Stärkung von Freiwilligenarbeit
- Die Sanierung und Modernisierung von Sportanlagen z.B. mit LED Licht , Neubau von Schwimmbädern in Zeiten knapper Kassen
- Equal Pay Day-Kampagne 2025 mit Schwerpunkt Entgelttransparenz und gleiche Bezahlung.
- Mitwirkung bei der Umsetzung der EU-Entgelttransparenzrichtlinie in deutsches Recht.